Ein frohes neues Jahr. Nach einem ausgedehnten Arbeitsalltag, melde ich mich zurück. Und auch in 2009 werde ich einen ganz persönlichen Blick auf das Geschehen werfen.
Heute: Wohin mit dem Geld V. 2009
Bedingt durch die weltweiten Zinssenkungen, haben Sparer nun ein Problem. Festgelder, die in Aussicht auf die Zinsabschlagssteuer bis in den Januar festgelegt wurden, rentieren in der Regel mit satten Zinsen bis zu 5%.
Jetzt steht die Neuanlage an und der Interbankensatz liegt bei 2,50% Tendenz schleichend fallend. Das bedeutet in der Regel ein Angebot von 2 % für Festgelder im kurzen Laufzeitbereich von 1 bis 3 Monaten.
Auch, wenn man die zur Zeit gefühlte Deflation bedenkt, doch sehr unangenehm, wenn man die Zinserträge für Anschaffungen oder Lebensunterhalt verwenden möchte.
Was Schuldner und Immobilienfinanzierer freut, ist für Anleger nicht so gut. Aber was tun?
1. Geld für ein Jahr oder länger anlegen. Im 1 Jahres Bereich gibt es subventionierte Angebote im 4% Bereich.
2. Auf andere Banken setzen und Neukundenangebote mitnehmen. Schaut man hier im etablierten Bereich, findet man bei der DAB Bank zur Zeit ein ganz gutes Angebot.
Auf Experimente mit ausländischen Banken würde ich zur ZEit gänzlich verzichten.
Mehr zur aktuellen Zinslage und Angebote verschiedener Banken in den nächsten Tagen.
Leider verfällt die Währung des Euro schneller als Zinsen diesen Verlust ausgleichen könnte. Zur Zeit erleben wir eine “echte” Inflation von etwa 12% bis etwa 15%.
Beispiel: Die sicherste Währung ist der Schweizer Franken. Ich habe mein Geld in diese Währung getauscht und dann die gesamte Summe in sichere Sachwerte investiert (Gold und Silber). Gewinn seit Oktober 2008 35% …..